<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-15060903</id><updated>2011-11-23T20:34:59.643-06:00</updated><title type='text'>A in USA</title><subtitle type='html'>So, hier berichte ich also von meinen Abenteuern, die mir als Europäerin in den USA so widerfahren. Nur zur Info: Durch Anklicken der Bilder werden sie groß.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://ainusa.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ainusa.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Tony</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14976251399370823840</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>12</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15060903.post-114560085449562306</id><published>2006-04-21T01:19:00.000-05:00</published><updated>2006-04-21T01:39:28.760-05:00</updated><title type='text'>Mehmet</title><content type='html'>Vor zwei Wochen habe ich einen neuen Eintrag geschrieben, doch irgendwie fehlen nochimmer die Bilder. Nun, dann gibt es einen ganz kurzen ohne Bilder. Dank an meinen Lieblingskollegen Jan W., der mich unermüdlich mit allen möglichen Witzen und links versorgt. Der heutige link hat mir so gut gefallen, daß ich ihn tatsächlich an einige Leute weitergeleitet habe. Was soll ich Euch sagen? Menschen, zu denen ich aus welchen Gründen auch immer aufschaue, haben mir überraschende Antworten geschickt. Peter, Steffen, Daniel S. und alle anderen, meine Bewunderung für Euch kennt keine Grenzen mehr. Ha, auch richtig kluge Leute lassen sich von solchen Sachen ansprechen! Nun dann, soll doch auch allen, die meinen blog lesen, diese kleine Freude ermöglicht werden. Los, alle schnell auf:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;pre wrap=""&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.mehmet-fuer-deutschland.de/"&gt;http://www.mehmet-fuer-deutschland.de/&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/pre&gt;&lt;br /&gt;Als ich heut Früh das erste Mal geschaut habe, waren sie noch bei ca.&lt;br /&gt;60000; unglaublich wieviele Fans Mehmet hat. Bis zum nächsten Mal!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15060903-114560085449562306?l=ainusa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ainusa.blogspot.com/feeds/114560085449562306/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=15060903&amp;postID=114560085449562306' title='11 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/114560085449562306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/114560085449562306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ainusa.blogspot.com/2006/04/mehmet.html' title='Mehmet'/><author><name>Tony</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14976251399370823840</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>11</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15060903.post-114429695384553518</id><published>2006-04-05T21:17:00.000-05:00</published><updated>2006-04-09T22:31:49.486-05:00</updated><title type='text'>Wie schrecklich...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;...schlecht ich bin. Da habe ich mich vor drei Wochen endlich zu einem neuen Bericht aufgerafft und nun veröffentliche ich ihn erst jetzt. Eigentlich hatte ich mehr als genug Zeit, weil ich seit drei Wochen krank bin. Ohren- und Halsschmerzen ohne Hoffnung auf Besserung. Ich habe letzte Woche aufgegeben und gehe nun immer zur Arbeit, wenn es nicht so schlimm ist, daß ich mich nicht zu schlucken wage. Nachdem auch 1g Ibuprofen meine Schmerzen nicht mehr lindern konnten, habe ich die Medikamenteneinnahme auch gänzlich eingestellt. Hm, aus der näheren Vergangenheit kann ich leider nichts sonderlich Gutes berichten. Ich bin krank, hier herrscht prototypisches Aprilwetter und die Arbeit macht mich zur Zeit auch nicht richtig glücklich. Immerhin hat mich heute ein lieber Kollege aus Köln mit einem Vorschlag für einen DFG-Antrag aus meinem aktuellen Gemütszustand gerissen. Ich bin geradezu enthusiastisch, daher wollte ich die Energie nutzen und Euch den Bericht zukommen lassen. Der ist auch wesentlich positiver als die letzten Zeilen, versprochen. (Ui, ich habe gerade den ersten Absatz nachgelesen; vielleicht einfach überspringen...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber Leute,&lt;br /&gt;seit über zwei Monaten habe ich mich nun nicht mehr gemeldet. Jetzt habe ich schon wieder so viel erlebt, dass ich mich wohl nur noch an Weniges erinnern kann. Das bringt das Alter so mit sich, welches auch vor mir nicht halt macht. Gestern ist ganz offiziell wieder ein Jahr hinzugekommen und ich fühle mich dementsprechend. Heute habe ich den ganzen Tag daheim verbracht, weil ich zur Abwechslung mal wieder krank bin. Es ist ja auch erst das sechste Mal innerhalb von sechseinhalb Monaten, das geht doch noch... Ich könnte k..., tu’ ich jetzt aber besser nicht. Meine Erkrankungen sind hier auch sehr rätselhaft. Wenn man schon so lange wie ich in seinem Körper wohnt, dann kennt man sich ja langsam aus; dachte ich. Wie Frank immer sagt: „Laß das mit dem eigenständigen Denken, das steht Dir nicht.“ Hmm, ob er wohl recht hat? (Was soll das eigentlich? Warum kann mein "Word" nur noch die neue Rechtschreibung? Laß mir mein „Laß“ mit ß!!!!) Dieses Mal habe ich seit einer Woche wundervolle Halsschmerzen, die nur hin und wieder hinauf zu den Ohren kriechen mögen. (Tjaha, da dachte ich doch tatsächlich, ich wär schon wirklich krank. Die folgenden drei Wochen sollten mich eines Besseren belehren.) Wundervoll. Ich bin schon so verzweifelt, dass ich die letzte Nacht auf Anraten meines Freundes auf kleingeschnittenen Zwiebeln geschlafen habe. Nachdem ich den ganzen Tag alle Fenster und Türen offen hatte, alle „duftenden“ Textilien aus der Wohnung verbannt habe und mich selbst einige Dutzend Male gereinigt habe, befürchte ich, dass mein Liebster mich einfach nur markieren wollte. Ist ihm definitiv gelungen. Mich packt die nächsten 5 Monate kein Kerl mehr an. Nicht, dass dies vorher der Fall gewesen wäre, aber theoretisch hätte zumindest noch die Möglichkeit bestanden. Naja, eigentlich auch nur im Dunkeln, da meine beiden Augen liebreizend rot unterlaufen sind. Alles Krankheitssymptome und –verläufe, die mir vollkommend fremd sind. Und das auch noch so fern der Heimat! Fern des guten deutschen Gesundheitssystems, in dem es noch praktizierende Ärzte außerhalb von Kliniken gibt. Ja, wo man sogar einen Termin erhaschen kann, zu dessen Zeitpunkt man noch und nicht vielleicht schon wieder krank ist. Gott, ich Memme...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/weiter%20Weg.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/weiter%20Weg.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Themenwechsel. Im Januar war ich mit Simon in einigen Nationalparks. Zunächst in der Anza-Borrego-Wüste. Da sich der Samstag etwas länger hingezogen hat, als es nach der allgemeinen 24-Stunden-Regel zu erwaten war, sind wir entgegen unseren Plänen erst am frühen Mittag aufgebrochen. Passionierte Wanderer, die wir sind, haben wir einen kurzen Blick auf die Karte geworfen und sind dann mit seinem roten Geschoß losgebraust; kann ja gar nicht so weit sein. Theoretisch, Luftlinie..., leider aber nicht in der Realität. Da waren nämlich irgendwelche Berge im Weg, die man hinauf- und auch wieder hinunterfahren musste. Da auch noch so ein Langweiler wie ich im Auto saß, konnte man gar nicht mit angezogener Handbremse durch die Serpentinen „sliden“.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/Anza%20Borego.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/Anza%20Borego.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Dementsprechend erreichten wir den Park gegen 4.00 Uhr, also knapp eine Stunde vor Sonnenuntergang. Uns wurde von allen Seiten dringendst von einer Wanderung zu der Palmenoase abgeraten, da man gut zwei Stunden bräuchte, wir keine Galone Wasser pro Person dabei hatten, keine anständige Nachtwanderausrüstung unser Eigen nannten, der Pfad selbst bei Tageslicht nicht leicht zu finden war und wir überhaupt zum ersten Mal solche eine Aktion starten wollten. Glücklicherweise ist Simon genauso vernünftig wie ich, weshalb wir einfach beschlossen einen zügigen deutschen Schritt an den Tag zu legen. Wenn unsere Vorfahren bis Stalingrad wandern konnte... Unsere? Na gut, vielleicht nur seine, aber meine können dafür mit tonnenweise Wasser auf dem Kopf durch die ganze Wüste zur Schule wandern. Okay, mein Umgang mit Ranjit tut mir gar nicht gut. Zurück zum Thema. Wir sind also losgespurtet. Zwischenzeitlich hüpften wir schon reichlich bekloppt über die Steine. Alle anständigen Wanderer kamen uns natürlich in voller Montur entgegen und manche konnten sich warnende Hinweise auch nicht verkneifen. Haha, wir haben es aber geschafft! Ganz ohne Galone pro Person, Stiegeisen und pipapo. Mitten im Geröll tut sich plötzlich diese Palmenoase auf; irgendwie komisch, aber sehr sehenswert.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/Oase.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/Oase.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(Weiß der Henker, warum plötzlich bei copy/paste ein neues Format 'rauskommt. Die Welt ist mir ein einziges Rätsen).&lt;span style=""&gt; Ermuntert von unseren Heldentaten in der Vorwochen, wollten wir am nächsten Wochenende direkt einen Berg besteigen. Ich bin ja ehrlich, es war wohl mehr ein Hügel, aber die Warnhinweise hatten es in sich. Nee, da reichte keine Galone mehr pro Person, da sollten es schon&lt;span style=";font-family:georgia;font-size:100%;"  &gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:georgia;font-size:100%;"  &gt;zwei sein! Naja, und das übliche drum und dran. Samstag wurde wieder sehr spät, welch eine Überraschung, und Dawn und Ace, die in Sachen Vernunft nicht weit von mir entfernt sind, mussten noch einkaufen und Mittagessen. Gut, irgendwann machte sich diese Elite des Bergwanderns auf den Weg gen Norden nach Poway. Für die Besteigung sollte man 4 Stunden einkalkulieren, wir hatten nur noch zwei, passte also wie die Faust aufs Auge. Natürlich trafen wir unterwegs wieder Deutsche. Verdammt, wo sind die nicht? Ist denn da noch jemand im Lande oder wohnen schon alle in San Diego und Umgebung? Egal, rauf auf den Berg, während einem alle entgegen kommen. Vier großgewachsenen sportliche Gestalten werden doch nicht an so einem Hügel scheitern? Gut, sagen wir vier großgewachsenen und drei sportliche Gestalten, denn ich schwächelte erbärmlichst. Die Jungs ließen mich dann auch einfach zurück, aber Dawn trieb mich weiter voran. Irgendwann waren die Jungs weder zu sehen noch zu hören und wir standen an einer Weggabelung. Zum Aussichtspunkt oder weiter zum Gipfel? Natürlich zum Gipfel, den das war der ursprüngliche Plan. Wir kraxelten und krauchten, aber von den Jungs keine Spur. Irgendwann waren wir dann so klug, dass wir versuchten die Jungs anzurufen. Ja, die hatten sich natürlich für den Aussichtspunkt entschieden. Also gut, da die Zeit auch schon reichlich knapp war, drehten wir auf dem Absatz um und kletterten wieder Richtung Weggabelung. Unterwegs begegnete uns ein Mountainbiker. Wir konnten kaum laufen und der radelte so vor sich hin, irgendetwas stimmt da nicht. Freundlicherweise informierte er uns noch darüber, dass da unten an einer Weggabelung zwei Jungs stehen, die nach zwei großen Mädchen Ausschau halten. Dort angekommen, konnten wir noch mit Mühe unsere Ration Muffins verteidigen ehe wir uns gemeinsam auf den Rückweg machten. Das Problem an solchen Parks ist, dass die bei Sonnenuntergang abgeschlossen werden. Sollte man also zu spät zum Auto kommen, ist man eingesperrt. Diese Vorstellung beschleunigte unseren Schritt immens, so dass wir wieder mal Glück hatten und rechtszeitig am Auto waren. Fotos zu diesem Ausflug werde noch nachgeliefert, versprochen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/Grenzsoldat.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/Grenzsoldat.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:georgia;"&gt;(Das mit dem Umformatieren hört auch gar nicht mehr auf. Immerhin kann ich jetzt die Kommentare im gleichen Format schreiben.) Am Samstag vor dem Ausflug nach Poway waren wir im Whistle Stop in South Park, wo ich diesen DDR-Schutzpolizisten getroffen habe. Wir waren mit Simons Kollegen dort. Es war endlich mal eine Abwechslung zu dem Pacific-Beach-Einerlei. Hier in Pacific Beach sehen eigentlich alle gleich aus, besonders die Frauen. Gleiche Frisur, gleiche Haarfarbe, gleiches Make-up, gleiche Klamotte und gleiches Auftreten... Dort waren die „Individualisten der 80ger Jahre“ angetreten. Meine Güte, das ein oder andere Outfit konnte ich einfach nicht fotographieren. Simon hat die Gelegenheit genutzt und sich gut Bier eingeflößt, weil ausnahmsweise mal ich fahren musste, Mist.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/Grenzstreifen.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/Grenzstreifen.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;(Hmm, plözlich sieht alles wieder normal aus. Das Leben ist ein Rätsen.) Passend zu dem Grenzer besichtigte ich eine Woche später den Grenzzaun zwischen Mexiko und den USA. Nicht, daß hier in der Gegend grundsätzlich viel wachsen würde, denn alles Grün San Diegos ist von Menschen angelegt. Dennoch war es ein sehr komisches Gefühl. Eigentlich sollte ich als berliner Insel-Kind daran gewöhnt sein, aber irgendwie war ich da noch gaaaaanz klein und es ist auch schon ne ganze Weile her. Sein wir doch ehrlich, es gibt Kinder, die erst nach dem Mauerfall geboren wurden und die sind schon in der Oberschule! Ich weiß zwar nicht, wie das geht, da ich ja "gestern" erst mein Abitur gemacht habe, aber...&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Ich war also mit Stefania und Ranjit in Mexiko, Mechiiiiico, um einen Termin bei der amerikanische Botschaft für eine Visumsverlängerung zu ergattern. Stefanias Visum lief aus, was grundsätzlich kein Problem ist, wenn man das Land nicht verlässt. Es ist nämlich so, dass man zur Einreise und zum Aufenthalt ein gültiges DS2019 Formular benötigt, welches angibt, von wann bis wann man an welcher Uni welcher Tätigkeit nachgeht. Zusätzlich braucht man zur Einreise jedoch noch ein gültiges Visum. Läuft das Visum vor dem DS2019 ab, so hält man sich noch immer legal in den USA auf, dürfte aber nicht mehr einreisen. Da die Visa durchschnittlich ein Jahr gültig sind, sich viele aber laut DS2019 wesentlich länger hier aufhalten, muss man für eine Visumsverlängerung sorgen. Das ist einfacher gesagt als getan. Man muss nämlich zu einer amerikanischen Botschaft und die gibt es natürlich nur außerhalb Amerikas! Günstig, wenn man diese Formalität bei einem Heimaturlaub erledigen kann, aber Stefania war nur über die Feiertage in Italien, so dass es keine Gelegenheit gab. Nächstes Land? Mexiko oder Kanada, also Mexiko. Nach langer Internetrecherche und vielen Telefonaten durfte Stefania erfahren, dass Sie bei einem Anruf aus den USA einen Termin im Mai erhalten könnte. Bei einem Anruf aus Mexiko, gäbe es schon einen Termin im Februar. Da Stefanias Visum Mitte März auslief und sie den gesamten März in Mexiko bei einer Feldstudie verbringen würde, musste der Anruf also aus Mexiko getätigt werden.&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;(Das wird eine längere Geschichte...)   &lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;span style=""&gt;Frohen Mutes fuhren wir am Vormittag nach Mexiko, denn für diesen Anruf musste man natürlich ein bestimmtes Zeitfenster einhalten. Kurz nach der Grenze stoppten wir an der ersten Telefonzelle, die sich auf einem recht obskuren Rastplatz befand. Nun geht der gute deutsche Bürger davon aus, dass man mal eben die Nummer wählt, den Termin vereinbart und alles ist gut; Pustekuchen. Die amerikanischen Botschaften haben offensichtlich überall in der Welt nette 0190-Porno-Nummern, die das eingeworfene Geld nur so zerrinnen lassen. Nach dem Stefania all ihr mexikanisches Geld aufgebraucht hatte, konnte sie den zwei Damen in dem Kiosk mit Händen, Füßen und Italienisch eine Telefonkarte abkaufen. Geld allein ist jedoch nicht alles, man muss auch noch die richtige Telefonnummer haben und die richtigen Vorwahlen kennen! Nach etlichen Versuchen mit 0, ohne 0, mit 1, ohne 1 usw., nach einer weiteren Telefonkarte, der letzten am Orte, hatte sie doch tatsächlich jemanden am anderen Ende, der ihr einen Termin gab. Aber, zu früh gefreut! Abgesehen davon, dass das Zeitfenster dem Ende entgegen ging, war die Telefonkarte just in dem Moment leer, als der Typ ihr die Reservierungsnummer verraten wollte. Die ist unglaublich wichtig, denn vor dem Besuch der Botschaft muss man von einer wohlgemerkt mexikanischen Bank eine nicht zu verachtende Gebühr entrichten, die nur gilt, wenn auf dem Überweisungsträger die Reservierungsnummer angegeben ist. Dem Zusammenruch unendlich nah, tauschte Stefania für einen hoch fragwürdigen Kurs US-Dollar in mexikanische Dollar und hatte das unfassbare Glück am anderen Ende der 0190-Porno/Botschafts-Hotline tatsächlich denselben Typen zu haben, der sich auch noch an sie erinnern konnte. Zwei Minuten vor Ende des Zeitfenster hatte sie alle erforderlichen Informationen und einen Termin Ende Februar. Ranjit und ich konnten es kaum fassen: Wie kann nur so viel bei einem einzigen Telefonat schief gehen?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/mucho%20mucho%20Tequila.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/mucho%20mucho%20Tequila.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=""&gt;Zur Belohnung sind wir weiter bis nach Rosarito gefahren und haben uns in einem Nepper-Schlepper-Bauernfänger-Laden frischen Hummer gegönnt. Frischen Hummer und „mucho, mucho Tequilla“! Uns wurden nämlich zwei Margaritas für den Preis von einem angeboten. Naiv wie wir sind, haben wir jeder theoretisch einen bestellt und dachten, wir müssten dann 1,5 bezahlen. Natürlich bekamen wir jeder zwei Margaritas auf den Tisch gestellt, so dass es sechs waren und wir durften dann auch drei bezahlen. Erleichtert ob des Termins, tranken wir die Margaritas, genossen den völlig überteuerten Hummer und ließen mehr als eine Stunde das Geheule der Mariachis über uns ergehen. &lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/Mariachi.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/200/Mariachi.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=""&gt;Gut gelaunt machten wir uns vor Sonnenuntergang auf den Heimweg. Ihr ahnt es, auch das verlief nicht reibungslos. Entsprechend der Empfehlung seines mexikanischen Mitbewohners, glaubte Ranjit uns über den östlichen Grenzübergang nach Tijuana geführt zu haben. Dementsprechend fuhren wir am westlichen vorbei, wunderten uns dann aber doch, dass wir uns an diese Umgebung beim besten Willen nicht erinnern konnten. Zudem werden Grenzübergänge nicht in allen Ländern kontinuierlich ausgeschildert. Laut Ranjits Theorie sollen die Leute so an einer Rückkehr in die USA gehindert werden. Nach langem hin und her, fanden wir den östlichen Übergang, mussten dann in den USA jedoch feststellen, das wir diesen auf dem Hinweg gar nicht benutzt hatten! Durch irgendwelches Schilderwirrwarr, waren wir über den westlichen nach Mexiko eingereist. Ende gut, alles gut. Wir haben es ohne weitere Komplikationen nach Hause geschafft, wo jeder von uns schon am frühen Abend erschöpft ins Bett fiel. Wenn ich nicht wüsste, dass es am Ende doch immer gut geht, würde ich das Reisen sofort und für immer einstellen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;  &lt;span style=""&gt;Leider war für Stefania die Geschichte an dieser Stelle noch nicht vorbei. Einen Tag vor dem Termin machte sie sich auf den Weg nach Mexiko, um das Geld einzuzahlen. Trotz vieler Telefonate war es weder den Bankangestellten noch den Botschaftsangestellten möglich, ihr eine Wegbeschreibung zu geben. Sie hat es natürlich trotzdem geschafft. Das Geld war eingezahlt, die halbe Miete also schon im Sack. Als sie sich dann auf die Suche nach der Botschaft machen wollte, nur damit sie am nächsten Tag auch wirklich pünktlich sei, durfte sie ein eingeschlagenes Fenster an ihrem Golf bewundern. Nach einer extrem unruhigen Nacht und einem recht stressigen Tag in der Botschaft, besaß sie aber endlich wieder ein Visum und durfte zurück nach San Diego. Die eigens für den Mexikoaufenthalt abgeschlossenen Autoversicherung hat den Schaden natürlich nicht übernommen, da man nur mit einigen hundert Dollar Selbstbeteiligung abschließen kann. Ihr seht, ganz so eitel Sonnenschein ist das Leben hier nicht, wobei nicht immer so viel Pech auf einen Schlag kommt. Zur Zeit (äh, in der Zwischenzeit ist sie wieder zurück) ist Stefania also bei der Feldstudie in Veracruz und nächtigt, soweit man der Gerüchteküche Glauben schenken darf, in einem Hotel mit Mel Gibson, der dort wieder einen Film dreht. Da er scheinbar seine Aufnahmen per Internet sonst wohin schickt, mussten sich die Hotelmitarbeiter schon bei den restlichen Gästen entschuldigen, da die Netzwerkauslastung permanent bei fast 100% liegt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=""&gt;   So, reicht das für heute? Na gut, sein wir ehrlich, diese Wochen? Liebste Grüße in die Heimat.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15060903-114429695384553518?l=ainusa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ainusa.blogspot.com/feeds/114429695384553518/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=15060903&amp;postID=114429695384553518' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/114429695384553518'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/114429695384553518'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ainusa.blogspot.com/2006/04/wie-schrecklich.html' title='Wie schrecklich...'/><author><name>Tony</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14976251399370823840</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15060903.post-113702510828113931</id><published>2006-01-11T18:03:00.000-06:00</published><updated>2006-03-22T20:36:36.423-06:00</updated><title type='text'>Die Feiertage</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 102, 0);"&gt;Frohes Neues Jahr!!!! Alles Liebe, Gesundheit und Zufriedenheit für 2006.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Nun sind schon fast zwei Monate seit meinem letzten Eintrag vergangen. Entschuldigt, ich bin einfach eine faule S... Immerhin habe ich gestern schon mal Fotos sortiert, damit ich Euch wieder auf den neusten Stand bringen kann. Fangen wir doch einfach im Dezember an. Ich habe den ersten greifbaren Arbeisterfolg in Form eines Posters für die AGU-Tagung errungen. Die Tagung fand leider ohne mich Anfang Dezember in San Franzisko statt. Obwohl ich meine Ergebnisse nicht selbst präsentieren durfte bin ich natürlich reichlich stolz und erleichtert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/00008Ice.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:center; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/00008Ice.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; Nun weg von der Arbeit und wieder hin zu meiner Standardberichterstattung. Nicht dass nachher noch der Eindruck entsteht ich wäre anständig ;-). Im Dezember stehen natürlich auch Unmengen von Weihnachtsfeiern an. So auch eine bei dem Arbeitgeber meines Mitbewohners Jacob. Jacob arbeitet als Ingenieur bei Qualcomm. Das scheint die weltweit führende Firma für Handysofware zu sein. Die Firma hat kurzerhand das halbe Hyatt gebucht und in mehr als 6 Räumen unterschiedlichstes Essen angeboten. Jeder Bereich hatte sein eigenes Unterthema. Hauptthema war "Winter White Fantasy". Auf dem Foto seht Ihr Min, eine Kolleging von Jacob bei Qualcomm. Überall waren Skulpturen und Bars aus Eis und es gab sogar Gläser aus Eis. Die absolute Attraktion waren jedoch die 3 Schokoladenfontänen; Milch-, dunkle und weiße Schokolade. Ich hätte hineinspringen können... Es gab Edrbeeren, Marshmellows, Melonen, Brot und vieles mehr, was man an kleinen Holzstäbchen unter die Fontäne halten konnte. Jacob war der Hahn im Korb. Irgendwie ist er an 6 statt nur 2 Karten gekommen und dann hat er Min, Tomomi, Stefania, mich und eine Freundin aus L.A. mitgenommen. Seitdem ist er bei seinen Kollegen berühmt-berüchtig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG1642Friends.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG1642Friends.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Bei einer Weihnachtsfeier von einer Kollegin aus dem Institut ist dieses Gruppenfoto entstanden. Es zeigt meine verrückte Truppe. Obwohl die Feier mit sehr viel Wein und Essen lockte, sind wir nicht sonderlich lange geblieben. Ich habe eine neue Passion: Karaoke! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG1660Karaoke.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG1660Karaoke.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Oh, grausam! Da glaubt man beim Singen im Auto immer ganz fest, dass man schon längst entdeckt worden wäre, wenn man seinen lieblichen Gesang nur einmal der Öffentlichkeit angedeihen lassen würde, und dann das... Mein Gott, waren wir schlecht. Ich weiss gar nicht, ob es für diese Laute überhaupt noch eine Bezeichnung gibt. Der Einzige, der halbwegs ging war Jacob. Lustigerweise konnte er die BeeGees und Axl Rose am besten singen, dabei hat er mit Abstand die tiefste Stimme von allen. Immerhin hatte er jedoch einen Schimmer von verschiedenen Tonlagen und konnte sie sogar auf Bestellung hervorbringen. Der Rest von uns war  unfaßbar schlecht und es hat soooooo uuuuunendlich viel Spaß gemacht. Anfangs hatten wir nur 2 Stunden gebucht, aber dann wurden wir nach 4 Stunden rausgeschmissen, weil der Laden zumachte oder der Besitzer einfach um sein Gehör fürchtete. Auf jeden Fall war es der absolute Hammer. Man mietet ein kleines Räumchen mit allem Equipment an, schließt die Tür und läßt sich gehen. Es gab sogar eine kleine Diskokugel unter der wir bei ABBA-Songs wie die Wilden getanzt haben. Okay, ich gebe zu, es gab nur wenige Momente, in denen wir nicht wie komplett verrückte ins Mikro gebrüllt haben. Ein Spaß, ein Spaß.&lt;br /&gt;Das war am Samstag vor Weihnachten. Am Sonntag hatte Ranjit Geburtstag und am Montag hatten wir bei Jacob und mir ein Weihnachtsdinner. Da unsere Einrichtung noch sehr rudimentär ist, besitzen wir genau 4 Stühle, 4 Gabeln, 4 Messer... Also mußte Stefania einen Tisch, 2 Stühle und noch Besteck mitbringen. Zum Glück haben wir uns einige Tage vorher noch 4 weitere Gläser besorgt. Es gab zunächst Risotto von Stefania, dann Datteln in Speck von mir. Danach gab es Sushi von Tomomi, Ranjit hat Nudeln mit einer Hähnchen-Paprika-Sahnesauce gemacht und Jacob einen Kürbiskuchen. Simon hat das gemacht, was er am besten kann: für Bier sorgen! Es gab teilweise sogar kleine Geschenke und wir haben uns wirklich gewundert, dass es nach 4 Tagen am Stück noch zu keinem Streit gekommen ist. Den Freitag haben wir nämlich gemeinsam bei IKEA verbracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG1669Weihnachtsmarkt.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG1669Weihnachtsmarkt.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Naja, danach hatten wir erstmal (fast) alle eine Pause von einander. Hier nochmals einen ganz großen Dank an meine Familie, die so lieb war, mir einen Flug über die Feiertage in die Heimat zu bezahlen. Manche von Euch habe ich ja auch getroffen, aber es war wirklich unmöglich alle geplanten Verabredungen wahrzunehmen. Hier seht Ihr Stephan und mich an meinem ersten Tag auf dem Weihnachtsmarkt am Neumarkt. Ich bin am Dienstag in der Frühe von San Diego nach Detroid geflogen. Auf dem Flug habe ich Harry aus Bonn kennengelernt. Er saß auf dem Flug am Gang und ich am Fenster. Als der ältere Herr zwischen uns mal auf dem Klo war, habe ich ihn gefragt, ob ich mir mal sein Buch anschauen dürfte. Es hatte einen ganz schlauen Titel; igendwas mit Chemie im Meer. Da er so einen schönen deutschen Akzent hatte, habe ich ihn gefragt, ob er Deutscher sei. Lustigerweise arbeitet er seit August auch am Scripps, nur in einem anderen Gebäude noch weiter unten am Strand, der Schuft. Wir haben uns sehr gut verstanden und dann auf dem langen Flug nach Frankfurt auch nebeneinander gesessen. Bei dieser Gelegenheit durfte ich erfahren, dass es bei uns nicht nur Klapperschlangen sondern auch Skorpione gibt. Da die Parksituation am Institut eher schlecht ist, parken wir meist oben am Berg und laufen dann durch das Gestrüpp runter. Am Samstag vor meiner Abreise habe ich am Aquarium, das direkt bei uns um die Ecke ist, ein Schild entdeckt, welches vor Klapperschlangen warnt und daher die Besucher bittet, auf den ausgewiesenen Wegen zu bleiben. Stefania und ich haben uns nur groß angeschaut, da man hier ja auch fast nie geschlossenen Schuhe trägt. Harry hat mir nun auch noch erzählt, daß er nicht mehr mit dem Bus fährt, weil er dann immer an der Bushaltestelle vor den Skorpionen flüchten muß. Stafanias Kommentar dazu: "Seine Bushaltestelle hat auch eine Lampe. Bei unserer werden wir zwar manchmal in der Dunkelheit übersehen, aber dafür lockt das Licht kein Getier an." Seitdem laufen wir allerding doch lieber auf der Straße statt durchs Gebüsch; so viele Meter spart man nun auch nicht. Naja, ich erfahre ja öfter erst später, dass die ein oder andere Aktion nicht ganz risikofrei war. Da bisher noch alles gut gegangen ist, wollen wir man weiter die Daumen drücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG1711Bamberg.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG1711Bamberg.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Zurück zu meinem Deutschlandurlaub. Ich war gut eine Woche bei meinen Eltern in Berlin, wo Stephan mich auch einen Tag besucht hat. Danach sind wir nach Schweinfurt und nach Ulm zu seinen Eltern gefahren, wo wir auch Silvester verbracht haben. In Bamberg (siehe Bild) waren wir mit seinem Vater in einem kleinen Laden, in dem handgemachte Schokolade verkauft wurde; ein Paradies. Unglaublich, wie lecker die Pralinen waren. Ich träume noch jetzt manchmal davon. Es gab dort auch Schokolade in Form von Kamasutra-Reliefs. Die mußte ich natürlich mitnehmen, um die Amerikaner zu schocken. Nachdem ich ihnen schon erzählt habe, daß in Deutschland die Mädels oben ohne im Park liegen, sind sie schon kurz davor einen Flug zu buchen. Das Einzige, was sie zurückhält ist die Tatsache, daß sie Amerikaner sind und ihnen dieses wilde Europa unheimlich ist. Am 31.12. waren wir also bei seiner Mutter in Ulm. Dort gab es Raclett und zu Mitternacht einen kleinen Walzer. Gegen 2.00 Uhr sind wir dann in den Wiley-Club gegangen, wo Stephan früher auch mal gearbeitet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG1740MrMoet.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG1740MrMoet.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Dementsprechend kannte er so ziehmlich jeden dort, unter anderm auch "Mr. Moet". Dieses Handtäschchen für den Champagner war der absolute Hammer. Und die Sprüche... Unglaublich, wie jemand auf so viel Mist kommen kann. Ihr seht, wir hatten richtig Spaß. Am 1.1. sind wir zurück nach Köln gefahren, wo wir den Montag ganz entspannt genossen haben. Die letzten 3 Tage war ich auf Achse. Einen Vormittag mußte ich auch nochmals zu meinem Zahnarzt, weil sich auf der anderen Seite Phantomschmerzen eingestellt haben. Zum Glück entkam ich dem Bohrer und in der Zwischenzeit habe ich auch schon wieder in einem anderen Zahn Phantomschmerzen. Irgendwann bin ich ein Mal rund 'rum, dann dürfte es ja wieder aufhören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG1767Teufelchen.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG1767Teufelchen.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Mittwochabend haben wir bei meinem kleinen Patenkind verbracht, wo ich mich an den selbstgemachten Kartoffelklößen von Martin komplett überfr... habe. Mir kam schon so ein Verdacht, als ich noch fröhlich in mich hineinschauffelte und die anderen schon lange fertig waren. Alle haben nur 2 Klöße gegessen, ich 4,5. Muß ich mehr sagen? Es war ein Qual und ich sah wirklich runder aus als Katja im 6. Monat. Was solls, so etwas gutes bekomme ich so bald nicht wieder auf den Teller; selbstgemacht Klöße, mmmhhhh. Hier seht Ihr meine kleine Mette, die mich leider nicht leiden kann :-(. Daran werde ich nach meiner Rückkehr arbeiten müssen. Mich tröstet nur, daß sie außer mit ihrer Mutter mit kaum jemanden so richtig schmusen mag. Zum Glück ist da Max, ihr großer Bruder, anders. Er hat mir sogar einen Kuß gegeben :-D! Aber seht Euch doch nur diese blauen Augen. Irgendetwas wird es schon geben, womit ich sie bestechen kann, damit sie richtig lange mit mir kuschelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG1790.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG1790.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Am aller, aller letzten Abend, fast schon in der Nacht, habe ich noch 3 Freunde aus der Uni getroffen. Dann waren auch schon die schönen Tage in der Heimat vorrüber. Freitag ging es um 8.00 Uhr mit dem Zug nach Frankfurt los und 22 Stunden später endete es in meiner Wohnung in San Diego. Natürlich ist mir auf der Reise und auch in der Zwischenzeit hier vor Ort eine ganze Menge widerfahren, aber nun habe wirklich ganze Arbeit geliestet, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;     Eure A.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;p.s. Neben einer Entschuldigung an alle, die ich leider, leider nicht bei meinem kurzen Besuch treffen konnte, geht eine gaaaaanz große Entschuldigung an Norbert. Lieber Norbert, ich habe es einfach vermasselt. Schlimm ist, daß Du mich ganz sicher nicht besuchen kommen wirst und warhscheinlich vor meiner Rückkehr in Norwegen bist. Vielleicht darf ich Dich dort mal besuchen, falls Du mich noch kennst. Auf jeden Fall nochmals herzlichen Glückwunsch zum DFG-Projekt!!!!!!!!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15060903-113702510828113931?l=ainusa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ainusa.blogspot.com/feeds/113702510828113931/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=15060903&amp;postID=113702510828113931' title='3 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/113702510828113931'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/113702510828113931'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ainusa.blogspot.com/2006/01/die-feiertage.html' title='Die Feiertage'/><author><name>Tony</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14976251399370823840</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15060903.post-113265001087284929</id><published>2005-11-22T02:51:00.000-06:00</published><updated>2006-01-11T18:25:54.696-06:00</updated><title type='text'>Die Zeit verfliegt...</title><content type='html'>...wie im Sauseschritt. ich komme wirklich nicht nach. Zur Zeit Arbeit ich relativ viel; eigentlich nichts Neuses. Hmm... was hindert mich also wirklich am Schreiben? Das Line Dancing! &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;JA&lt;/span&gt;, ich habe ein neues Hobby, oder ist es mein erstes? Ich gehe jetzt jedes Wochendende mindesten ein Mal nach Hillcrest in einen Schwulenclub zum Linedancing. Das ist ein großer Spaß. Meine Freunde und ich stellen uns derartig dumm an, dass der Lehrer schon Mitleid mit uns hat und uns zusätzlich betreut. Aber wartet nur ab, wenn ich zurückkomme, bin ich ein Profi!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG1418.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG1418.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Der Reihe nach. Was ist nach Austin passiert? Halloween! Jawolla, dass ist eine Gaudi!!!! Oder auch nicht, denn ich mußte die angeheiterte Truppe fahren. Ihr habt mit Sicherheit alle mein unglaubliches Kostüm erkannt; richtig: Ich bin Cleopatra. Ein Laken in der Mitte durchgeschnitte, schnell mit 3 heißen Stichen links und rechts zusammengenäht und fertig ist man. Na gut, noch schnell einen Glitzergürtel und eine extrem schlechte Langhaarperücke dazu und schon sehe ich auch wie eine: "sweet transvestite from transexual Transylvania..." Zwar haben alle behauptet, ich sähe großartig aus, aber die haben sich mich auch schöngesoffen. Was solls, es was billig und ich hatte trotzdem Spaß. Zunächst waren wir bei der Party des Sohnes unserer Sekretärin. Unsere Serkrtärin Andrea seht Ihr direkt neben mir. Dann kommen Tomomi (Japan), Ranjit (Indien) und Stefania (Italien). Dort haben wir nicht nur eine komplette Bar (von der ich nichts hatte) und Unmengen an unglaublich leckerm Schinken vorgefunden, sondern auch noch eine unglaubliche Dekoration. Unter Anderem eine RIESIGE Spinne. Hier der link: http://www.nuclearglow.net/gallery/051029%20Halloween%20party/ und http://www.nuclearglow.net/gallery/051031%20Halloween%20night/&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG1441Ghostbusters.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG1441Ghostbusters.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Danach ging es weiter zu einer Party vom Scripps Research Institute (dry-Scripps), was auch noch sehr nett war. Habe ich Euch schon erzählt, dass hier die Kneipen und Diskos um 2.00Uhr zumachen? Naja, auf jeden Fall hatten wir die Hoffnung, dass private Partys länger dauern würden, aber da haben wir uns getäuscht. Nach der Scripps-Party wollten wir nämlich noch zu einer Party von einem Freund, aber als wir dort um 1.00Uhr ankammen, wankten uns schon die letzten Gäste entgegen :-(. Letztlich standen wir vier und noch 5 andere deutsche Freunde verzweifelt auf der Straße. Da man zwischen 2.00 Uhr und 6.00 Uhr auch keinen Alkohol an der Tanke oder im Laden kaufen kann, haben wir kapituliert und sind artig um 3.00 Uhr in Bett gegangen. Hier seht Ihr Clemens, Daniel und Simon. Sie arbeiten alle am dry-Scripps als Post-Docs. Und die Welt ist einfach zu klein. Clemens hat auch in Köln studiert. Daniel kenne ich über einen anderen Daniel, der auch in Köln studiert hat und dann knapp zwei Jahre hier in San Diego war. Simon habe ich über Daniel kennnengelernt. Er hat in Dortmund und Berlin promoviert und sich in Dortmund die Laborbank mit einem Freund aus Köln geteilt.... Die Welt ist einfach zu klein. Leider habe ich kein Bild von ihren tollen Aparaten auf dem Rücken, aber das sah wirklich toll aus. Harte Jungs ;-).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG1472.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG1472.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Dann "durfte" ich Anfang November umziehen. Mit Jacob habe ich zum Glück einen wirklich intelligenten, netten und integeren Mitbewohner gefunden. Das Zusammenleben klappt wirklich prima. Einer kocht, einer spült, einer saugt, einer macht das Bad... Und nebenbei haben wir auch noch richtig viel Spaß zusammen mit Simon und Co. Das ist ein Foto von unserer Einweihungsparty. Guillaume, macht gerade seine Doktorarbeit am wet-Scripps, dann seht Ihr einen Freund von Ace und Dawn (zum Henker, warum fällt mir denn jetzt sein Name nicht ein? War ja schließlich auf meiner Party; Alsheimer galoppiert....) und dann seht Ihr Dawn. Die Party war wirklich gelungen. Knapp 20 Leute haben sich amüsiert, betrunken und mit Datteln in Speck, Bouletten, Tabouli... vollgestopft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/Zahn.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/Zahn.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Letzte Woche habe ich mir einen Zahn abgebrochen! Ich habe noch übrig gebliebene Kastanien gegessen und hatte danach das Gefühl, als ob so ein Stück Kastanie an meinen Zähnen klebt. Auf jeden Fall hatte ich an einem Backenzahn eine ungewohnte Unebenheit. Nachdem ich mit meiner Zunge mein Bestes gegeben habe, bin ich ins Bad vor den Spiegel gegangen, um diesem Essensrest mit Zahnseide zu Leibe zu rücken. Doch oh Schreck! Da war nicht zuviel, sondern &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;zu wenig&lt;/span&gt; in meinem Mund! Da ist mir doch glatt ein Stück Zahn abgebrochen und ich hab es nicht gemerkt!!!!! Nach einer totalen Panikatacke ob eines Zahnarztbesuches in Amerika, bin ich einfach lange genug wachgeblieben und habe meinen Zahnarzt angerufen. Leider hat er eine neue Sprechstundenhilfe, die Ihren Job mehr als gut macht. Ich hatte absolut gar keine Chance ihr Herz zu erweichen und auch nur einen Satz mit dem Arzt zu wechseln. Nach mehrmaligen Anrufen, da sie bei der schlechten Verbindung über Skype einfach zwischendurch häufiger aufgelegt hat, musste ich ihr den Sieg in dieser Schlacht lassen. Aber der Krieg war noch lange nicht vorbei... Hatte sie doch bemerkt, daß eine Beratung ohne Ansicht meines Zahns unmöglich wäre. Na dann, her mit der Kamera. Etliche Fotos später, ein Hoch auf die Digitalisierung, ist mir diese Prachtaufnahme geglückt. Speicherkarte aus der Kamera, rein in den Laptop und schnell ins Internet. Ja, ich weiß, dass normale Menschen Ihren Zahnarzt nicht derart belästigen, aber wer will schon normal sein? Und wer würde das je von mir behaupten? Mein Zahnarzt ist auf jeden Fall Klasse. Nicht nur, dass ich ihm (nahezu, sein Arbeitsgerät ist ein Bohrer für Zähne) bedingungslos vertraue und deshalb ehedem schon einen Kontroll- und Putztermin für den 22.12. bei ihm "gebucht" hatte, nein, er hat mir sogar geantwortet!!! Er hat sich die alten Röntgenaufnahmen dieses Zahns angeschaut und mir einen medizinischen und einen persönlichen Rat gegeben. Ich habe mich natürlich für den persönlichen entschieden. Solange ich schmerzfrei bin, kann ich bis Weihnachten warten, dann macht er mir meinen Zahn wieder schön. Also Leute, &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;DAUMEN DRÜCKEN!&lt;/span&gt; Ich habe sogar ein kleines Lob für die Aufnahme eingeheimst. Wahrscheinlich wollte er nur vermeiden, daß ich ihn täglich mit neuen Aufnahmen bombardiere ;-).&lt;br /&gt;Wo wir gerade beim Daumendrücken sind: Ich habe das Jahresstipendium bekommen!!!! Für diejenigen, die nicht darum wissen, eine kurze Erklärung. Ich bin ja im Juli ohne jegliche Finanzierungszusage abgereist. Glückskind, das ich bin, sind aber alle Anträge bewilligt worden. So habe ich ein Jahrestipendium vom DAAD für meine Forschung hier bis Ende Juli 2006 und von der DFG ein Tagungsstipendium für den Vortrag in Austin bekommen. Das entspannt doch ungemein. Ohne das DAAD-Jahresstipendium wäre ich wohl im Mai zurück gekommen. So sind es noch einige Monate mehr. Einige von Euch sehe ich aber hoffentlich zwischen den Feiertagen. So, das muß reichen...&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15060903-113265001087284929?l=ainusa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ainusa.blogspot.com/feeds/113265001087284929/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=15060903&amp;postID=113265001087284929' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/113265001087284929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/113265001087284929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ainusa.blogspot.com/2005/11/die-zeit-verfliegt.html' title='Die Zeit verfliegt...'/><author><name>Tony</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14976251399370823840</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15060903.post-113026423368955559</id><published>2005-10-25T12:42:00.000-05:00</published><updated>2005-10-25T13:34:01.173-05:00</updated><title type='text'>Konzert, Konferenz und andere wilde Geschichten</title><content type='html'>Hallo liebe Leute dort im fernen Europa,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG1260bei%20FranzFerdinand.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG1260bei%20FranzFerdinand.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;es ist wieder eine ganze Menge passiert. Am 9.10. war ich mit Daniel, Simon und Margarita beim Franz Ferdinand Konzert in San Diego. Es war schön, aber auch nicht umwerfend. Leider scheinen in Amerika alle Konzerte bestuhlt zu sein, weshalb es mit der Stimmung etwas schwer. Wir hatten aber dennoch reichlich viel Spaß. Hier wird es abends leider empfindlich kühl, weshalb man schon aus diesem Grund fleißig tanzen musste. Okay, hier wird es natürlich nicht ganz so kalt, wie es zur Zeit bei Euch ist, aber im T-Shirt kann man abends nicht mehr weggehen :-).&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;p class="MsoBodyTextIndent"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG1396Familie%20Graham.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG1396Familie%20Graham.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Samstag, dem 15.10. habe ich mich auf den Weg zur AAAR-Konferenz nach Austin, Texas gemacht. Die erste Nacht habe ich bei meinen Freunden Yvonne und Withrop G. und ihren 4(!) Kindern Aikan, Nakia, Kiana und Kinaa verbracht. Ende der Neunziger (dass ich so was schon sagen kann..., ich werde alt) habe ich bei ihnen zwei Mal im Frühjahr Urlaub gemacht. Es ist eine sehr herzliche, fröhlich und witzige Familie. Beide waren früher auch Leistungssportler; einige von Euch werden sie sicherlich kennen. Auf dem Foto könnt Ihr leider nicht sehen, wie Yvonne aussieht, aber wenn ich nach nur einem Kind noch so schmal bin, dann bin ich überglücklich. Es ist echt der Wahnsinn.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Sonntag bin ich zur Einführung für Student Assistents gegangen, wo ich David nach gut einem Jahr wiedergetroffen habe. David war das erste halbe Jahr seiner Doktorarbeit bei Barbara in Ohio, wo er ja auch schon sein Spezialpraktikum absolviert hat. Als Student Assistents mussten wir bei 4 Sessions helfen, dass heißt, die Präsentationen laden und den Timer bedienen und natürlich freundlich zu den Chairs der Session sein. Ja, ich weiß, dass jetzt einige von Euch ob der vielen Anglizismen ko...., aber leider heißt das heutzutage auch bei deutschen Tagungen so. Auf jeden Fall hat man für diesen kleinen Einsatz zwei Tutorials (schon wieder!) umsonst bekommen. Zwei hätten sonst ca. $120 gekostet. Leider waren die Tutorials nicht sonderlich lehrreich. Gerade die Einführung in „Aerosol Physics“ entsprach eher unserem Grundstudiumsphysikwissen. Was solls, wieder was fürs Leben gelernt. Leider war mein Zeitplan so, dass ich einige für mich recht interessante Sessions verpasst habe, weil ich gleichzeitig in einer anderen arbeiten musste. Trotzdem war es sehr interessant einmal zu erfahren, wie auch Kleinigkeiten zum Gelingen einer solchen Konferenz beitragen können. &lt;/p&gt;    &lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;span style=""&gt;Die AAAR-Konferenz zählt mit Sicherheit nicht zu den größten Konferenzen, ist aber auf dem Gebiet der Aerosolforschung aber wohl die Wichtigste. Immerhin wurde sie von Ensor, Friedlander, Liu, Shaw und Dietz gegründet und organisiert werden die Konferenzen vor Größen wie Seinfeld oder Pandis. Und, diese Leute waren auch wirklich da. Es lief also die Creme de la Creme durchs Hilton in Austin. Ich habe auch mal wieder einige nette lustige Menschen kennengelernt und die Zeit sonst hervorragend mit Ranjit verbracht. Am letzten Tag, Freitag, habe ich dann auch meinen Vortrag halten „dürfen“. Ich war reichlich aufgeregt, habe es aber wohl dennoch ganz gut hinbekommen. Nachdem ich in der letzten Woche einen Probevortrag gehalten hatte, habe ich von Stefania tolle Hinweise zur Umgestaltung bekommen. Danach war der Vortrag wesentlich besser strukturiert, so dass auch Nichtkeimbildner gut folgen konnten. Ja, ich bin mit dem Vortrag sehr zufrieden, muss aber wohl noch an einer souveräneren Präsentation üben. Leute, die mich nicht kennen, werden meine Aufregung wohl nicht bemerkt haben, aber ich glaube, dass ich das noch besser kann.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;   &lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG1330Houston-Bush.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG1330Houston-Bush.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So, den ersten Teil des Berichts habe ich auf dem Flughafen in Austin geschrieben. Da ich mit Continental Airlines fliege, geht der Flug über Houston. Houston-BUSH, ja Ihr lest richtig und es gibt sogar eine kleine Ehrenecke. &lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;George and Barbara Bush: From Houston to the White House and back! &lt;/span&gt;Da Ihr nicht dabei sein könnt, hier ein Foto.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;Also, in Austin sind wir noch alle pünktlich eingestiegen, doch irgendwie mussten wir 30 min auf der Rollbahn warten, dabei war gar kein Stau! Auf dem Hinflug gab es beim Abflug von Houston nämlich einen Stau auf der Startbahn. Das habe ich so noch nie erlebt, dabei bin ich schon eine ganze Menge geflogen. Ich kenne es wohl, dass die Flugzeuge in einer langen Reihe langsam hintereinander zur Startbahn rollen, aber letzten Samstag gab es einen richtigen Stau. Das war aber nicht die eigentliche Geschichte; typisch A., kommt immer vom Thema ab. Also, nach 30 min auf der Starbahn und nur 50 min zum Umsteigen in Houston, war mir klar, dass es eng werden würde. Da ich ja aber den ganzen Flug mit der gleichen Fluggesellschaft bestreiten würde, ging ich davon aus, dass man auf die umsteigenden Gäste wartet. Ja, ja, wovon ich nicht immer so alles ausgehe... Nachdem ich quer durch das ganze Terminal C gehetzt bin und der Flieger auch noch am Gate stand, wurde mir freundlicherweise mitgeteilt, dass die Tür bereits geschlossen sei. Obwohl das Flugzeug noch gute 20 min dort stand, durfte ich nicht einsteigen. Wie ihr wisst, versuche ich die Zeit in Amerika zu nutzen, um mich von meiner Handysucht zu kurieren. Ohne Handy und mit einer Verabredung mit meiner kleinen Clique und auch grundsätzlich reichlich übelgelaunt zu diesem Zeitpunkt, habe ich mal wieder die amerikanische Freundlichkeit und den amerikanischen Service kennenlernen. Sage mir noch mal jemand, Deutschland wäre eine Servicewüste! Vielleicht sind die Leute in den ersten Sekunden nicht so überschwänglich freundlich, vielleicht sagen sie auch nicht 4000 Mal, dass es ihnen leidtäte, aber immerhin sind sie danach irgendwie kompetent! Meine Güte, da war kein einziger Mensch, der entscheiden konnte, ob ich vielleicht upgegraded werde, wie ich zu einem Internetzugang komme, oder, oder, oder! Simon hat neulich über ein Stunde im Handyladen warten müssen, weil der Mann nicht in der Lage war den versehentlich für zwei Jahre ausgestellten Vertrag auf das gewünschte eine Jahr umzuschreiben. Meine Mitbewohnerin hat innerhalb einer Woche ungelogen über sieben Stunden an der Hotline von UPS verbracht, nur weil sie wollte, dass ein Paket an eine bestimmte Adresse geliefert wird. Ranjit hat satte 2 Stunden gebraucht, eher er bei Dell endlich jemanden am anderen Ende der Leitung hatte, der ihm bis Dienstag ein neues Netzkabel für seinen Laptop senden konnte. Sollte ich erwähnen, dass er am Donnerstag angerufen hat? Und das nennt sich over‑night‑service. Man hat auch mir eine Hotlinenummer gegeben, nur leider bin ich diesbezüglich komplett unfähig. Ich will Euch jetzt nicht erzählen an wie vielen Hotlines ich schon gescheitert bin. Leider muss man hier bei nahezu allen Dingen eine Hotline anrufen, weil es kaum Läden gibt, in denen Dienstleistungen angeboten werden. Naja, jetzt sitze ich auf jeden Fall mit über drei Stunden Verspätung im Flieger nach San Diego. &lt;/p&gt;     &lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG1247TraderJoes.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG1247TraderJoes.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;So, was sollte ich Euch noch erzählen? Vielleicht reicht es auch fürs Erste. Ach nee, da gibt es noch die ganz wilde Geschichte aus dem Supermarkt. Also, letzten Samstag habe ich den Freund meiner Mitbewohnerin mal mit vor die Tür genommen. Er ist vor gut 3 Wochen aus Jamaika angekommen und darf leider ohne meine Mitbewohnerin nicht das Haus verlassen. Sie hat Angst, dass der Hausbesitzer ihn sehen könnte und sie deshalb mehr Miete zahlen muss. Also sitzt der arme Mann den ganzen Tag in einer verdunkelten Wohnung vor dem Fernseher. Da ich gerade einkaufen gehen wollte, habe ich ihn zu diesem wahnsinnigen Trip zum Supermarkt eingeladen; mit dem Versprechen, dass er dort nette Leute kennenlernen würde. Wir betreten gerade Trader Joe’s, da kommt ein großer gutaussehender junger Mann auf mich zu und fragt mich, wo ich meine Jeans herhabe. Es täte ihm leid, dass er mich so anspreche, aber seine Frau sei auch so groß und sie hätte solche Probleme passende jeans zu finden. Wem sagt er das?!? Da dies natürlich ein Paar von Fifty Fife getragen habe, musste ich ihm umständlich erklärt, dass sie extra für mich geschneidert wurden und das auch noch in Deutschland. Dann fragt er mich weiterhin auf Englisch, ob ich etwa aus Deutschland käme, da er aus Hamburg sei. Könnt Ihr Euch DAS vorstellen? Hier der Beweis. Dawn und Ace sind wirklich toll. Sie haben sich in Deutschland kennengelernt und dann sind sie gemeinsam nach Amerika gezogen. Dawn ist Amerikanerin und hat in Deutschland als Basketballtrainerin gearbeitet. Ace studiert jetzt hier und letztes Jahr haben sie geheiratet. Er hat genau Stephans Modegeschmack und er steht auch auf „ältere“ Frauen. Auch sonst habe ich bis jetzt so viele Ähnlichkeiten entdeckt, das es unglaublich ist.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;p style="text-align: justify;" class="MsoNormal"&gt;So, bevor ich jetzt anfange kitschig zu werden, beende ich diesen Bericht. Er ist auch reichlich lang geworden.&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15060903-113026423368955559?l=ainusa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ainusa.blogspot.com/feeds/113026423368955559/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=15060903&amp;postID=113026423368955559' title='4 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/113026423368955559'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/113026423368955559'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ainusa.blogspot.com/2005/10/konzert-konferenz-und-andere-wilde.html' title='Konzert, Konferenz und andere wilde Geschichten'/><author><name>Tony</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14976251399370823840</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15060903.post-112848951459798438</id><published>2005-10-04T23:50:00.000-05:00</published><updated>2005-11-22T02:50:24.896-06:00</updated><title type='text'>Mischmasch</title><content type='html'>Hallo,&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;wer von Euch klugen Menschen weiss, wie man Mischmasch richtig schreibt? Koennt mir ja mal kluge mails senden. Ich will mich mal endlich zu einem kleinen Bericht aufraffen, weil mein bisherigens System offensichtilch ganz und gar nicht funktioniert. Ich werde also keinen &lt;span style="font-style: italic;"&gt;wunderschoenen chronologischen&lt;/span&gt; Bericht mehr hinbekommen, daher einfach kleine zusammenhangslose Episoden aus den letzten zwei Monaten.&lt;br /&gt;Also, ich bin schon ein halber Amerikaner. Ich habe eine Social Security Number und eine California Drivers License. Mir fehlt nur noch die Credit History. Wer schon mal versucht hat hier zu leben, weiss, was das bedeutet. Fuer alle anderen eine kleine Erklaerung.&lt;br /&gt;Also, da die Amerikaner ueber keine Ausweise verfuegen, gibt es diese raetselhafte Nummer. Hierfuer muss man sich zum Buero der Social Security Administration begeben, was ohne Auto gar nicht so leicht ist. Zum Glueck war ich zu diesem Zeitpunkt durch eine kleine dreistuendige Odysse vom Flughafen nach Hause schon etwas geschult. 1. Frage niemanden nach einer Busverbindung. Nein, auch nicht den Busfahrer oder den Menschen im Fahrkartenhaeuschen. Du kommst schneller ans Ziel, wenn Du Dich am Sonnenstand/Stand der Sterne und am Wind orientierts. Hierzu Finger befeuchten und in die Luft halten. Damit sind die Indianer schliesslich auch verdammt weitgekommen. 2. Nimm Dir Zeit. Wenn Du auch weisst, dass Du mit dem Auto knappe 15 Minuten braeuchtest, rechne gut und gerne mit der ZEHNFACHEN Zeit. Ist leider so. Mit ein Bisschen Uebung kann man es auf die fuenfache Zeit druecken. 3. Bedenke, dass die besten Busse nur vormittags, nachmittags, unter der Woche oder sonstwann fahren, aber ganz sicher nicht, wenn Du sie brauchst. Das weiss man natuerlich erst nach Punkt 2 ;-). Also, hin zu diesem Buero, hochkreative Frageboegen ausfuellen und am Fenster des Sachbearbeiters schwitzen und nett laecheln.&lt;br /&gt;Ohne SSN bist, kannst und bekommst Du nichts. Da die Nummer zwar personalisiert ist, sie aber kein Bild hat, kann theoretisch jeder Deine Nummer verwenden und damit Unfug anrichten. Daher soll man sie niemals mitnehmen, sondern das Zettelchen in einem Tresor verwahren und die Nummer auswendig lernen; es gibt hier naemlich den sogenannten Identity Theft, womit wir zur Credit History kommen. Wenn man naemlich irgendwelche Rechnungen nicht bezahlt, bekommt man eine schlechte Credit History, was jedoch zur Folge haben kann, dass man kein Telefon mehr anmelden kann und ganz sicher nichts mehr auf Kredit kaufen kann. Das ist natuerlich der Tod. Hier wird alles auf Kerdit gekauft.&lt;br /&gt;Ich sag Euch, wenn die Deutschen nur ein Zehntel ihres verzweifelt fuer schlechte Zeiten angesparten Geldes ausgeben wuerden, muesste unsere Wirtschaft florieren. Dieses Kreditkaufen nimmt hier sehr eigenwillige Zuege an. So kann man sich zum Beispiel ein Auto "kaufen" und bekommt dafuer $4000 sofort auf die Hand! Klingt verrueckt? Na, was sagt Ihr denn dann dazu, dass man sich heute eine Matratze "kaufen" kann, die erste Ratenzahlung aber erst in &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;drei&lt;/span&gt; Jahren faellig wird?!? Ja, und da kann man leicht den Ueberblick verlieren, was hier auch keine Seltenheit ist. Man legt sich irgendetwas ganz Tolles zu, muss ewig nichts zahlen, weshalb man das Gefuehl hat, dass man noch Geld haette und eines Tages flattern die ganzen Rechnungen ins Haus. Da gibt es nur eine Loesung. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kreditkartenwechsel&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Das ist fuer einen Auslaender nicht ganz so einfach, denn dafuer braucht man erst mal eine Credit History. Die bekommt man am besten ueber das haeufige Verwendern einer Kreditkarte, die bekommt man aber wie schon erwaehnt nicht immer so einfach. Die Katze beisst sich selbst in den Schwanz. Aber es gibt immer Loesungen. Also zurueck zur History: Man nehem einen Kredit mit unglaublichen Zinszahlungen auf, zahle diesen ab und schon hat man eine wahnsinnig tolle Credit History. Was, wenn man werde einen Kredit noch die exorbitanten Zinsen von bis zu 25% haben will? Sollte ich des Raetsels Loesung erfahren, werde ich Euch umgehend davon informieren.&lt;br /&gt;Ihr wartet noch verzweifelt auf den Sinn des Kreditkartenwechsels. Also, um Eeinen zu koedern muss man bei Nichtzahlung der Kreditkatenrechnung in den ersten 6 bis 12 Monaten keine Ueberziehungszinsen zahlen. Dass heisst, dass man bis an die zeitliche Grenze die Kreditkarte belastet, moeglichst wenig davon tilgt und sich dann kurz vor dem Ende eine neue Kreditkarte mit neuer "Freizeit" zulegt. So kann man sich schoen durchhangeln, was natuerlich den eigentlich zu zahlenden Betrag nicht im Ansatz verringert, aber darueber kann man sich spaeter Gedanken machen. Ich arbeite noch an der Kreditkarte.&lt;br /&gt;Nun zu der Drivers License: Unglaublich wichtig, wenn man Alkohol kaufen oder in eine Bar will. Selbst wenn man die 40 schon weit ueberschritten und graue Straehnen hat (gilt natuerlich nicht fuer mich), muss man immer schoen seinen Pass vorlegen. Ja, man muss den Pass vorzeigen, denn ein Personalausweis gilt nicht. Daher, schnell den Fuehrerschein machen und man darf alles, gesetzt den Fall, darauf wird ein Alter von mindestens 21 angegeben. Ich habe meine schriftliche Pruefung vor ein paar Wochen (fehlerfrei) und am 20.9. die praktische Pruefung gemacht. Dazu muss man mit seinem eigenen Fahrzeug zum "Verkehrsamt", links und rechts blinken, bremsen, hupen und die Handzeichen fuers Abbiegen und Anhalten koennen, eine Versicherung vorlegen und schon geht es los. Man faehrt mit einem Pruefer ca. 20 Minuten durch die Gegend und versucht sich an die Geschwindigkeitsbeschraenkungen zu halten, beim Abbiegen zu blinken und auch ein Mal ca 4m geradeaus rueckwaerts zu fahren. Dann setzt man den Pruefer ab und hat den Fuehreschein (hoffentlich). Wenn nicht, dann holt man sich halt einen neuen Termin und faehrt mit seinem Auto wieder heim. Zur Vorbereitung der theoretischen Pruefung, bei der man ca 40 Fragen nach dem Multiple choice Prinzip beantworten muss, gibt es ein kleines Handbuch mit eine Grusswort von Govenor Arnie (http://www.dmv.ca.gov/pubs/dl600.pdf). Der Fuehrerschein, eine Plastikkarte mit Bild und allen wichtigen Informationen, wird einem zugesandt und anbei liegt ein kleiner Aufkleber. Dieser kleine Aufkleber ist ein "Spenderausweis", nach dem Motto: Jetzt, wo sie autofahren sind sie eine (noch lebende) Organspendebank. Warte, warte nur ein Weilchen,... Daher bittet Arnie um Deine Innereien. Zitat:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;   &lt;li&gt;You could save up to 8 lives as an organ donor and enhance another 50 lives as a tissue donor.&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;Thousands of Californians desperately wait for a life-saving transplant.&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;Your medical care or funeral arrangements will not be affected by your commitment to be a donor.&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;Donation costs you and your family nothing.&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;Organs and tissues are distributed fairly and equitably based on medical criteria only.&lt;/li&gt;   &lt;li&gt;All major religions support donation&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; Naja, nichts gegen Organspende, bin ich dabei, nur nicht so. Ich habe doch gerade nur einen Fuehrerschein bekommen! Die dezenten Hinweise finde ich doch etwas verstoerend. Bei einer Anfrage wuerde ich ja nie nein sagen, aber ich moechte nicht das Gefuehl haben, dass ich schon in einer Datenbank bin, weil ich als autofahrendes Mitgleid der Gesellschaft 58 Kalifornier gluecklich machen kann. Nee, und dass es mich nichts kostet ist auch ganz nett, aber ganz sicher nicht dass, was ich auf den Unterlagen zum Fuehrerschein lesen will.&lt;br /&gt;Naja, andere Laender, andere Sitten. Man muss sich nur daran gewoehnen. Es schadet wirklich nicht mal kurz ueber den Tellerand unserer heilen deutschen Welt hinauszuschauen. So, jetzt ist es auch schon verdammt spaet und das muss erst mal reichen. Fuehlt euch gegruesst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;      A.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/PICT0073.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/PICT0073.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;p.s. Zu der Bootsfahrt beim naechsten Mal mehr, hier nur schon mal ein kleiner Vorgeschmack ;-)&lt;br /&gt;p.p.s. Habe gerade erfahren, dass es hier Agenturen gibt, die Deine Credit History wieder reinwaschen, falls ein Identity Theft Deine SSN missbraucht hat. Also, keine Panik. Kostet nur 'ne Kleinigkeit&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15060903-112848951459798438?l=ainusa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ainusa.blogspot.com/feeds/112848951459798438/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=15060903&amp;postID=112848951459798438' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/112848951459798438'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/112848951459798438'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ainusa.blogspot.com/2005/10/mischmasch.html' title='Mischmasch'/><author><name>Tony</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14976251399370823840</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15060903.post-112734327023028596</id><published>2005-09-21T17:35:00.000-05:00</published><updated>2005-09-21T17:54:30.236-05:00</updated><title type='text'>Thunder All Through The Night</title><content type='html'>Liebe Leute,&lt;br /&gt; wieder ein kurzes bebildertes Lebenszeichen. In der Nacht von Sonntag auf Montag gab es hier ein Gewitter, dass es einem die Haare vom Kopf geweht hat. Ich bin ja grundsaetzlich nicht aengstlich, aber da bin ich wirklich lieber liegen geblieben. Irgendwie habe ich befuerchtet, dass mich sonst sofort der Blitz trifft. Der Donner war so laut, dass man wirklich eine Druckwelle spueren konnte, unglaublich. Es hat mich aber sehr beruhigt, dass davon alle extrem beeindruckt waren. Ich hab schon befuerchtet, das waere normal, schliesslich ist hier ja alles groesser, lauter, besser... &lt;br /&gt; Die Druckwellen waren so stark, dass die ganzen Autoalarmanlagen angegangen sind. Ein Konzert sondergleichen. Es hat auch tatsaechlich bei mir um die Ecke eingeschlagen; Teile von Pacific Beache waren bis nachmittags um 5 Uhr ohne Strom, mein Haus leider auch.&lt;br /&gt; Ja, ich bin ein Angsthase, weshalb ich Euch nicht mit selbstgeschossenen Bildern versorgen kann. Es gibt aber immer Mutige, die sich im Auftrag der Wissenschaft in jede Gefahr stuerzen ;-). Einer dieser Unerschrockenen ist Jeff. Wer ist Jeff? Weiss ich ehrlichgestanden auch nicht. Aber heute ging hier im Institut eine mail rund, und deshalb gibt es jetzt hier den link: http://www-pord.ucsd.edu/~jeff/photos/Storm19Sept05/Desktop.html&lt;br /&gt; Zusaetzlich hat das "wet"-Scripps auch eine Kamera, die alle fuenf Minuten ein Bild schiesst. Wie der Zufall es so will, hat sie sogar ein Mal einen Blitz erwischt: http://mercali.ucsd.edu/db/2005/263/SCC_IBpier_cam.10:17:09.jpeg&lt;br /&gt; So, damit Ihr wisst, dass ich ausnahmsweise mal nicht uebertreibe. Ich bedaure es sehr, dass ich keine Tonaufnahme gemacht habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Eure A.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;p.s. wet-Scripps = Scripps Institution of Oceanography (am Peer)&lt;br /&gt; dry-Scripps = Scripps Research Institute (auf dem Berg)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;p.p.s. Dieses Unwetter war der erste Regen, den ich hier erlebt habe und soll man Alteingesessenen glauben, dann war es der erste Regen seit Juni! Kein Wunder, dass das dann gleich so ausarten musste ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15060903-112734327023028596?l=ainusa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ainusa.blogspot.com/feeds/112734327023028596/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=15060903&amp;postID=112734327023028596' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/112734327023028596'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/112734327023028596'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ainusa.blogspot.com/2005/09/thunder-all-through-night.html' title='Thunder All Through The Night'/><author><name>Tony</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14976251399370823840</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15060903.post-112690925435864726</id><published>2005-09-16T15:06:00.000-05:00</published><updated>2005-09-16T17:20:54.363-05:00</updated><title type='text'>Peer-Party</title><content type='html'>Liebe Leute,&lt;br /&gt; ich habe Euch straeflichst vernachlaessigt. Bitte entschuldigt. Leider habe ich es bis jetzt noch nicht geschafft, Internet daheim zu haben. Ich kann also nur bei der Arbeit ins Netz und da sollte ich ja besser arbeiten. Um Euch zumindest teilweise zu besaenftigen sende ich Euch daher diesen link.&lt;br /&gt;www-pord.ucsd.edu/~selipot/pier/&lt;br /&gt; Wir hatten hier am Mittwoch eine kleine Party auf dem Scripps-Peer. Zunaechst gab es Bier und Pizza bei Sonnenschein, spaeter sind ganz viele ins Wasser "gefallen". Ich habe natuerlich gekniffen. Viel Spass.&lt;br /&gt; Mehr Infos gibt es hoffentlich schon an diesem Wochenende. Nur soweit: Es geht mir hier wirklich gut. Der Anfang, sprich die ersten zwei Wochen, waren fuer mich ungewohnt schwer. Wie das aber immer so alles ist, loesen sich anfaengliche Unbehaglichkeiten in Luft auf. Es ist nicht Deutschland, aber das soll es auch gar nicht sein. Zum Glueck habe ich hier &lt;br /&gt;schon richtig viele nette und lustige Menschen getroffen. Meine Arbeitsgruppe ist wirklich sehr nett und wir haben eine entspannte Arbeitsatmosphaere. Ich komme sehr gut mit meiner Mitbewohnerin aus. Einzelne Vorstellungen folgen. Ich muss jetzt Schluss macchen. Gleich um fuenf ist TG (Thank God It's Friday Party) und ich muss vor dem Wochenende noch ein paar Daten sortieren. ;-) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;       Eure A.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15060903-112690925435864726?l=ainusa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ainusa.blogspot.com/feeds/112690925435864726/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=15060903&amp;postID=112690925435864726' title='2 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/112690925435864726'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/112690925435864726'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ainusa.blogspot.com/2005/09/peer-party.html' title='Peer-Party'/><author><name>Tony</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14976251399370823840</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15060903.post-112425198955847895</id><published>2005-08-16T22:57:00.000-05:00</published><updated>2005-08-29T20:27:59.386-05:00</updated><title type='text'>Neuengland</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0889%20Haus22.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/200/CIMG0889%20Haus2.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0884%20Haus11.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/200/CIMG0884%20Haus1.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf ein Neues!&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Da ich noch keine direkte Arbeit zugeteilt bekommen habe, will ich an dieser Stelle etwas fleissiger sein. Wie bereits im letzten Bericht erwaehnt habe ich die Nacht bei Nicky in Summerville verbracht. Es ist ein netter, kleiner, oestlich an Boston grenzender Ort, dessen Haeuser dem landlaeufigen New-England-Stil entsprechen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Gefruehstueckt haben wir in einem der letzten Diner-Wagen Neuenglands. Es sah original so aus, wie man sich so ein Ding nach unzaehligen amerikanischen Filmen vorstellt. Das Fruehstueck war auch sehr amerikanisch: Wasser und Kaffee frei (bitte nicht nach dem Geschmack fragen), viel Ei, viel Fett, wenig Speck + eine als Kartoffeln geerntete, zum Zeitpukt des Verzehrs nur schwer zu zuordnende Saettigungsbeilage. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0893%20Rosebud.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0893%20Rosebud.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Besteck, Tassen und Glaeser aus Plastik und die Rechnung kommt nur zehn Sekunden nach dem Essen. Der Amerikaner verrichtet sein Mahl schnell. Meinem bescheidenden Naturell entsprechend, habe ich mir natuerlich nicht nur Ruehreier sondern auch noch Pancakes bestellt. Man lernt ja nie aus. Falls es noch jemanden mit meiner Naivitaet geben sollte, der sich demnaechst auf den Weg nach Amerika macht:&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;  &lt;blockquote&gt;VORSICHT!&lt;/blockquote&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt; Die Portionen orientieren sich an anderen Massstaeben(schreibt man das wirklich so?). Die umfangreichen Beilangen findet man im &lt;span style="font-size:78%;"&gt;Kleingedruckten&lt;/span&gt;. Eine Mahlzeit kann durchaus fuer zwei nochmale Menschen oder eine A. reichen. Pancakes werden gern gebuttert UND in Ahornsirup ertraenkt.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0899%20Amtrak1.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0899%20Amtrak.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Mittags habe ich mich als Klischeetouri mit der (auch allen Klischees entsprechenden) Eisenbahn auf den Weg nach Durham, New Hampshire gemacht. Man zuckelt so durch die Lande, das Horn blaest unendwegt, es ist klimaanlagenfrisch und man hofft viele Seiten in diesem unglaublich spannenden Fachbuch zu schaffen. Ich gestehe: Ja, ich habe ein tonnenschweres Buch mitgeschleppt. Nein, ich habe bis jetzt noch keine 100 Seiten geschafft. Nach vielen Jahren (und bei mir sind es wirklich viele) solcher mit dem Studium verknuepfter Aktionen, fragt man sich langsam: Ist es Dummheit? Oder ist es grenzenlose Hoffnung in einen selbst, die Welt und das Universum? Werde ich je eines der mitgeschleppten Buecher auch nur zu 10% lesen? Ich vermute dunkle Maechte, aber ich schweife ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt;Zurueck zum Thema. Ich erreiche nach gut eineinhalb Stunden Fahrt das malerische Staedtchen Durham. Was soll ich sagen? Der erste Eindruck wirkte eher uebersichtlich. Hier seht ihr das Bahnhofskasino, -restaurant, -buedchen und -viertel. Der zweite und dritte Eindruck ist nicht sondelich anders.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0939%20Bahnhofskasino%20Durham.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0939%20Bahnhofskasino%20Durham.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Und das ist der Bahnsteig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0938%20Bahnhof%20Durham.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0938%20Bahnhof%20Durham.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es ist sogar derart uebersichtlich, dass ich nach 10 Minuten die Suche nach einem Taxi aufgegeben habe und das Konferenzzentrum ohne groessere Muehen innerhalb von weitern 10 Minuten zu Fuss erreicht habe. Ueberraschenderweise fand sich doch noch ein Zimmer im Konferenzhotel, so dass ich nicht auf meine zuvor per Telefon reservierte Bleibe angewiesen war. Da man mich im Motel vor 5 Uhr erwatete hat (am Wochende verlassen die Besitzer die Herberge), war ich natuerlich viel zu frueh da. Alle anderen, inklusive Lynn Russels, wurden erst fuer den spaeten Abend erwartet. Ich kannte niemanden und musste mir somit die Zeit irgendwie todschlagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie fuer mich ueblich, habe ich erst mal einen wirklich netten und lustigen Menschen kennengelern. Steve hat jahrelang Deutsch studiert und geht im Herbst fuer ein Jahr nach Salzburg. Da er dirket am Vorempfang des Hotels arbeitet, war das mit dem Kennenlernen auch nicht sonderlich schwer. Ich muss grundsaetzlich mal anmerken, dass ich hier wirklich tolle Leute kennengelernt habe. Egal, wo ich hinkam, ich wurde immer von lieben, hilfsbereiten und witzigen Menschen aufgenommen. Steve hat mich am Abend auch in den Nachtbarort Portsmouth mitgenommen. Dort gab es auch Leben. Durham ist eine reine Universitaetsstadt. Wenn da Ferien sind, bleibt nicht viel uebrig. Trotzdem, oder deshalb(?) verfuegt der Ort ueber sehr imposante Unibauten, die teilweise mit Harvads Gebaeuden mithalten keonnen. Irgenwie halt Ostkueste...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt;Am naechtsen Morgen traf ich dann auf den harten Kern der CHAIOS-Studie. Vor allem begenete ich auch meiner Professoren das erste Mal persoenlich. Es wurde in einem kleinen Raum getagt, diskutiert, besprochen, kommentiert, spekuliert, geplant, organisiert.... Dafuer, dass ich von dem Ganzen keinen blassen Schimmer habe, habe ich mich nach meiner Auffassung ganz wacker geschlagen.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0936%20Gruppensitzung.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0936%20Gruppensitzung.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich habe nur an diesem zweitaegigen Treffen teilgenommen. Die darauffolgende ICARTT-Konferenz hab ich zugunsten einiger Organisationszeit in San Diego ausgelassen. Samstag hin, Montag zurueck nach Boston und am Dienstag in aller Herrgottsfruehe zum Flughafen. Was soll ich sagen, der Aufbruch war geradezu symtomatisch fuer meinen bisherigen Aufenthalt in San Diego. Es lief alles nicht so richtig rund. Auf dem zweiten Teilflug wollte man mich kurzzeitig nicht mitnehmen, ich hatte wie bei &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;allen &lt;/span&gt;bisherigen inneramerikanischen Fluegen das Glueck, gaaaanz zufaellig vom Computer fuer eine spezielle Untersuchung ausgewaehlt worden zu sein, es gab unsaegliche Verspaetungen....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zu diesem Zeitpunkt konnte ich mir meine arrogante Ironie noch leisten, aber dann schlug das Schiksal zurueck ;-). Dazu aber beim naechsten Mal mehr. Nur soviel, mir geht es gut. Ich habe alle bisher aufgetretenen Widrigkeiten mithilfe lieber, lustiger und hilfsbereiter Menschen gemeister. Es ist also ganz egal, auf welchem Kontinent ich durch die Gegend irre. An dieser Stelle, wenn auch ungleublich kitschig, aber von Herzen gemeint, einen ganz dicken Kuss und eine fette Umarmung an all diese Menschen, die mein Leben am Laufen halten.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;            A.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15060903-112425198955847895?l=ainusa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ainusa.blogspot.com/feeds/112425198955847895/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=15060903&amp;postID=112425198955847895' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/112425198955847895'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/112425198955847895'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ainusa.blogspot.com/2005/08/neuengland.html' title='Neuengland'/><author><name>Tony</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14976251399370823840</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15060903.post-112416505958282373</id><published>2005-08-15T22:59:00.000-05:00</published><updated>2005-08-15T23:58:57.903-05:00</updated><title type='text'>Harvard</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0862%20Stop%2C%20Harvard%21.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0862%20Stop%2C%20Harvard%21.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hallo,&lt;br /&gt;nun herrschte lang genug Funkstille. Zwar bin ich zwischenzeitlich in San Diego angekommen, doch dazu ein anderes Mal mehr. Zunaechst schliesse ich an meinen Bericht aus Chicago an. Dort habe ich mich am 5.8. zu nachtschlafender Zeit per Bus, Bahn und Flugzeug auf die Socken nach Boston gemacht. Dort angekommen, wurde ich schon am Gepaeckband von Paul empfangen. Paul ist der Trainer, der mich unbedingt in Harvard haben wollte. Es hat zwar nicht geklappt, aber mein Leben ist auch so wundevoll.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0895%20Boston%20Skyline3.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0895%20Boston%20Skyline3.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hier erst mal das obligatorische Skyline-Foto von Boston. Vom Flughafen ging es direkt nach Cambridge.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0843%20Ausfahrt%20Harvard.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0843%20Ausfahrt%20Harvard.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt;Paul hat mich ueberall herumgefahren. Das Oertchen ist schon sehr beeindruckend. Ich Zeige Euch aber nur die "wichtigsten" Fotos. Hier seht Ihr erst 'mal das Bootshaus der maennlichen Ruderer. Das Frauenhaus sah auch nicht schlecht aus, aber leider ist das Bild nichts geworden. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0869%20Bootshaus.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0869%20Bootshaus.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Sportadministration inklusive Trainern und allem, was sonst noch so wichtig scheint, sitzt in diesem Haus. Der Campus verfuegt ueber nahezu alle denkbaren Sportstaetten. Eishockey-, Basketball-, Schwimm-, Turn-, Tennis-, ...hallen und alle nur erdenklichen Freiluftanlagen. Unter anderem ein kleines Football-Stadion mit gut 36000 Sitzplaetzen nur fuer die Unimannschaft.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0877%20Sportadministration.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0877%20Sportadministration.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Von diesen imposanten alten Bauten gab es natuerlich unzaehlige. Abends waren wir brasilianisch Essen. Eine unmoegliche Voellerei... Verschiedenstes Fleich wurde einem am Tisch auf den Teller geschnitten. Die Jungs waren so schnell, das man das eine Fleischstueck noch nicht 'mal angeschnitten hatte, wenn einem das naechste angeboten wurde. Einige von Euch kennen das sicherlich vom Spanier. In Leverkusen(!) gibt es auf jeden Fall einen, der das anbietet.&lt;br /&gt;Die Nacht habe ich bei Nicky, einer jamaikanischen Hammerwerferin, in Summerville verbracht. Was heisst hier einer, der &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;besten&lt;/span&gt; jamaikanischen Hammerwerferin. Dazu gibt es aber im naechsten Bericht mehr. Ich muss jetzt ins Bett und mich morgen erneut der Herausforderung des oeffentlichen Verkehrsnetzes San Diegos stellen, um einen Behoerdengang zu taetigen; ein Traum...&lt;br /&gt;Bis bald und denkt immer feste an mich, kann es zur Zeit gut gebrauchen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;         A.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15060903-112416505958282373?l=ainusa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ainusa.blogspot.com/feeds/112416505958282373/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=15060903&amp;postID=112416505958282373' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/112416505958282373'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/112416505958282373'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ainusa.blogspot.com/2005/08/harvard.html' title='Harvard'/><author><name>Tony</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14976251399370823840</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15060903.post-112321532035735913</id><published>2005-08-04T21:41:00.000-05:00</published><updated>2005-08-06T15:24:22.056-05:00</updated><title type='text'>Chicago</title><content type='html'>Liebe Leute,&lt;br /&gt;heute gibt es eine kleinen Bildersammlung aus Chicago. Leider ist es jetzt schon sehr spaet und ich muss morgen ganz frueh zum Flughafen. Es gibt also nur wenige Zeilen Text. Zunaechst moechte ich aber noch sagen, dass es mir sehr gut geht. Bis jetzt hat noch alles geklappt und ich hoffe, dass es auch in Zukunft so laufen wird. Die letzten Tage habe mit intensiver Zimmersuche in San Diego verbracht, weshalb ich erst jetzt wieder zum Schreiben komme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0643%20The%20Art%20Institute.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0643%20The%20Art%20Institute.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Also, den Ausblick aus der Wohnung meiner Schwester habt Ihr ja schon geniessen duerfen. Da die Luft nicht klarer geworden ist, gibt es keine weitern Ausblickfotos. Am Dienstag waren wir erst einmal im Art Institute of Chicago essen. Wir sind sogar noch durch einen Teil der Ausstellung gegangen, so dass mir hier auch etwas Kultur zuteil wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0652%20Millenium%20Park.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0652%20Millenium%20Park.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0668%20Tiffany.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0668%20Tiffany.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auf dem Weg die Magnificent Mile hinunter kamen wir sowohl am Millenium Park als auch am Chicago Cultural Center vorbei, welches die weltweit groesste Tiffany-Glaskuppel der Welt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0686%20Bahn1.JPG"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0686%20Bahn1.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0690%20Wrigley1.JPG"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0690%20Wrigley1.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Eine weitere Sehenswuerdigkeiten Chicagos ist die Hochbahn, welche "L" fuer Elevated genannt wird. Erste Teile sind schon 1892 entstanden. Wie das in Amerika so ist, ist es wohl auch das meist genutzte oeffentliche Verkehrsmittel der Welt. Die Bahn umrundet sozusagen den Kern der Innenstadt. Noch eines von vielen bemerkenswerten an diesem Tag passierten Bauwerken ist das Wrigley Gebaeude, welches in natura wirklich wie das Werk eines Zuckebaeckers anmutet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0767%20Ghana%20Food2.JPG"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0767%20Ghana%20Food2.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0770%20am%20Strand2.JPG"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0770%20am%20Strand2.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Am Mittwoch waren wir zunaechst ghanaisch essen und haben uns dann am Michigan See entspannt. Grundsaetzlich war es schoen, nur schon nach zwei Minuten wusste ich, warum ich keinen Strandurlaub mache. Ueberall Sand, den man nicht mehr los wird, irgendwelche beissenden Viecher, auf die Dauer ist jede Position unbequem...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0777%20Nachtleben.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0777%20Nachtleben.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Abends wollten wir noch das Nachtleben Chicagos erforschen. Leider wurden wir reichlich enttaeuscht. Vielleicht lag es daran, dass Mittwoch war. Obwohl wir uns schon fuer die Bar mit den meisten Besuchen entschieden hatte, blieb es doch recht uebersichtlich. Allen Klischees entsprechend stuermten die Damen bei der Ankuendigung von "Free Shots" den Tresen und liessen sich irgendein rotes Getraenk in den Rachen giessen. Naja, nach gut drei Stunden haben wir aufgegeben und haben uns auf den Weg ins Bett gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0780%20Sears%20Tower.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0780%20Sears%20Tower.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Am heutigen Tag war ich nur auf dem Sears Tower. Immerhin bis vor einigen Jahren das hoechste Gebaeude der Welt... Der Besuch war mal wieder ein Lehrstunde in Sachen Nepper-Schlepper-Bauernfaenger. Nachdem man stattliche $12 fuer den Besuch der Aussichtsetage gezahlt hatte, durfte man sich in eine lange Schlange einreihen. Zufaellig habe ich mitbekommen, dass diese Schlange zunaechst in ein Kino gefuehrt wird, wo man sich einen kleinen Film ueber das ehemals hoechste Gebaeude der Welt anschauen durfte. Ihr kennt mich, die Kultur im Art Institute hat mir fuer diese Woche gereicht, so dass wir trotz der $12 Eintritt auf diesen Leckerbissen verzichtet haben. Ich koennte Euch jetzt Unmengen von Fernaufnahmen durch eine Glasscheibe bei trueber Luft zeigen, aber ich zeige Euch lieber den wirklich imposanten Turm von aussen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, hier beende ich meinen Chicagobericht. In den naechsten Tagen gibt es mehr aus Boston und Durham. Drueckt mir die Daumen bezueglich eines Zimmers.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;                              A.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;p.s. Zum Kommentar auf meinen ersten Bericht: Ja, vielleicht bin ich in einem Jahr amerikanisiert, aber was kuemmert mich das jetzt ;-)?&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15060903-112321532035735913?l=ainusa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ainusa.blogspot.com/feeds/112321532035735913/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=15060903&amp;postID=112321532035735913' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/112321532035735913'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/112321532035735913'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ainusa.blogspot.com/2005/08/chicago.html' title='Chicago'/><author><name>Tony</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14976251399370823840</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15060903.post-112304847684380024</id><published>2005-08-02T23:29:00.000-05:00</published><updated>2005-08-03T12:06:03.146-05:00</updated><title type='text'>Naechste Runde</title><content type='html'>Also, die letzten Informationen gab es am Freitag. In der Zwischenzeit bin ich schon nach Chicago geflogen, aber erst mal alles der Reihe nach. &lt;br /&gt;Am Samstag war ich mit Lucio und seinen Freunden in Downtown Manhattan unterwegs. (Huch, fast wäre meine Berliner Seele durchgeschlagen und ich hätte „war unterwegs gewesen“ geschrieben! Na Katja und Kaja, rollen sich Eure Fußnägel?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0429%20China%20Town.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0429%20China%20Town.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg dorthin sind wir durch Chinatown geradelt, wo ich mir erst mal einen Fleischspiess gegoennt habe, der wie in Ghana gewuerzt war; die Welt ist einfach zu klein. Dann kam ein richtig toller Platz. Ich bin nach meiner Fotoaktion auch der festen Ueberzeugung, dass es dort Richtmikrofone gab. Fall es in Zukunft bei Euch in der Leitung knackt, wenn Ihr telefoniert; sorry. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0436%20Gericht.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0436%20Gericht.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0438%20FBI1.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0438%20FBI1.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auf diesem Platz gab es Unmengen von herrlichen Gerichtsgebaeuden mit tollen Innschriften. Warum ich den Platz nicht benenne? Irgendwie fehlt genau dieses Stueck auf meiner Manhattankarte. Ob das Zufall ist? Ich werde aber Lucio fragen und Euch den genauen Ort wissen lassen. Das schoenste an diesem Platz war aber das grosse schwarze Hochhaus (eines von 1000 in NY?). Da soll das FBI drin sein, uuuuuuuhhhhh! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0444%20WTC.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0444%20WTC.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Danach sind wir weiter gen Sueden geradelt und sind am ehemaligen World Trade Center vorbeigekommen. Leider waren wir etwas in Eile, weil meine Fotografiererei zu viel Zeit gefressen hat. Die Seite, die ich gesehen habe, war fuer mich persoenlich enttaeuschend. Da sassen Fliegende Haendler und boten Taschen, Tuecher und Miniaturtuerme an..... Naja, wenn ich noch mal nach New York komme, werde ich wohl ein Mal rundherum radeln.&lt;br /&gt; In SOHO wurde ich dann schon um 15.00 Uhr zu zwei Runden Weinprobe genoetigt. Danach fuehlt man sich auf dem Fahrrad viel sicherer ;-). Spaeter gab es in einem In-Restaurant noch eine Frozen Margarita und schwupps, bin ich nur so durch die Gegend geflogen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag (31.07.) bin ich von Brooklyn ueber die Willamsburg Bridge quer durch Little Italy, SOHO und Noca an die West“küste“ Manhattans geradelt. Taeusche ich mich, oder ist das wirklich die Freiheitsstatue auf dem ersten Bild?&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0493%20Freiheitsstatue1.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0493%20Freiheitsstatue1.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0495%20Hudson2.JPG"&gt;&lt;img style="display:right; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0495%20Hudson2.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0514%20NBC%20Towers.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0514%20NBC%20Towers.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; Von dort ging es ueber West Village, Chelsea und die Lower West Side gen Norden. Ueber die 42. St. Wieder ins Zentrum von &lt;br /&gt;Manhattan und dann die 6. Av. (Avenue of the Americas?) zum Central Park. Auf dem Weg passierte ich das Rockefeller Center, welches (Zufall ueber Zufall) hauptsaechlich aus schwarzen Hochhaeusern besteht. Hier seht Ihr den Eingang zum NBC Tower von der 6. Av. Den Rest erspare ich Euch mal besser. Zu meiner schier unbaendigen Freude durfte ich feststellen, dass „ER“ von NBC produziert wurde!!!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0524%20ER.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0524%20ER.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Oh, Ihr koennt Euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich gegen das Verlangen kaempfen musste, diese gruene Kluft erstehen zu wollen. Immerhin konnte ich Carters Pappbild einen unauffaelligen Handkuss zuwerfen....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0559%20Central%20Park.jpg"&gt;&lt;img style="float:block; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0559%20Central%20Park.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0556%20Central%20Park.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0556%20Central%20Park.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0569%20Ro%3F%3Fmer%20im%20Central%20Park.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0569%20Ro%3F%3Fmer%20im%20Central%20Park.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Strasse weiter hinauf kam ich dann endlich zum Central Park, wo ich auf einer Parkbank das Geschehen beobachten konnte. Zwar duerfen die Amerikaner nie ganz nackt sein, aber sie legen hemmungslos ab, was geht. Ich erspare Euch diese Anblicke, aber es ist ein grosser Spass. Die, die eine auch fuer Europa tragbare Figur haben, stolzieren, traben oder bladen derart komisch durch die Landschaft, dass sich nur Filmaufnahmen lohnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0581%20Trump%20Tower2.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0581%20Trump%20Tower2.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; Am suedwestlichen Ende des Parks liegt der Columbus Circle. Dort stehen der Trump Tower und das Time Warner Center, welches aber nie vollstaendig auf ein Foto passte und deshalb hier nicht gezeigt wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0587%20P.%20Diddy%20everywhere.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0587%20P.%20Diddy%20everywhere.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Noch sind wir von der Allgegenwart P. Diddys verschon, das wird sich aber bald aendern. Hier ist der Kerl mit seiner Mode und seinen Plakaten ueberall. Bei dem Versuch vom Central Park zum Times Square den Broadway zu bezwingen, habe ich mir zwei Mal fast den Hals gebrochen. Wenn man nach oben und auf die Fassaden schaut, dann glittert hier alles, aber wehe, Du schaust tiefer... Noch schlimmer, Du schaust beim Fahren irgendeines Gefaehrts nicht auf die Strasse! Nein, die anderen Verkehrsteilnehmer sind nicht das Risiko; die Strassen brechen Dir das Genick! Ich war der festen Ueberzeugung, dass ich von den geradezu sensationellen Schlagloechern auf dem Broadway Fotos gemacht haette, aber ich glaube ja auch einiges andere. Es ist unfassbar, der Zustand der Haupverkehrsstrassen ist derartig schlecht, dass in Deutschland wahrscheinlich eine Revolte ausbrechen wuerde. Ganz im Ernst, ich konnte es selbst kaum glauben. Zu den Unterschieden im Lebensstandard aber spaeter mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0594%20Park%20Party.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0594%20Park%20Party.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am spaeten Nachmittag ging es noch zu einer Party in Brooklyn in einem Park am East River. Hier fangen eh alle Veranstaltungen wesentlich frueher an als in Deutschland. Dafuer gehen die Leute dann natuerlich auch frueher ins Bett. Und schon endete mein letzter Tag in New York.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0612%20Chicago%20Flughafen.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0612%20Chicago%20Flughafen.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen war ich schon ab 5.00 Uhr auf den Beinen. Mit der U-Bahn und dem Bus ging es zum Flughafen Newark und von dort mit dem Flieger (welch Ueberraschung) nach Chicago. Ich moechte hier kurz anmerken, dass der Berliner an sich definitiv nicht der unfreundlichste Mensch der Welt ist. Die unfreundlichsten Menschen der Welt arbeiten bei der New Yorker U-Bahn in den Serviceboxen. Unglaublich, mit welch einer Liebe sie fremden Menschen etwas erklaeren. Ach, sie pflegen grundsaetzlich eine traumhafte Aussprache und sind so etwas von hilfsbereit.... Die wuerden einen glatt vor ihrer Glasscheibe verrecken lassen. Sorry, aber ich bin mit genau Dreien in Kontakt getreten, und ich weiss nicht, wem ich den ersten Preis verleihen soll. Egal, nun wieder zu erfreulicheren Dingen. Ich bin also wohlbehalten in Chicago gelandet und habe (unfassbar aber wahr) sofort meine Schwester gefunden. Oder, sie mich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0618%20Hightech%20im%20Bus.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0618%20Hightech%20im%20Bus.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0617%20die%20neue%20Welt.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0617%20die%20neue%20Welt.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; Auf dem Weg per Bahn und Bus zu ihrer Wohnung durfte ich erneut den amerikanischen und deutschen Lebensstandard vergleichen. Wuerden wir mit nur 10% des amerikanischen Stolzes morgens aufwachen, Deutschland wuerde explodieren. Meine Guete, wir haben bessere Strassen, bessere Haeuser, bessere Jobs, bessere Autos, ich befuerchte dass bis auf unsere Einstellung alles besser ist. Wir blockieren unsere Produktivitaet durch unser Gemuet und unsere Undankbarkeit. Ich sag’s Euch, wo haben wir in der Innenstadt denn noch solche Stromleitungen? Oder stoppt man bei uns die (neusten!) Busse durch Zug an einer Kordel? Ich rufe Euch ueber den Teich zu: Seid froh und dankbar, dass Ihr in so einem schoenen Land wie Deutschland lebt! Was ich hier mache? Ich schaue mir die vermeintliche Weltspitze an, um noch dankbarer zurueckzukehren und mit Euch tatkraeftig am Erhalt unseres Lebensstandards zu arbeiten. Ich rufe Euch ueber den Teich zu: Seid froh und dankbar, dass Ihr in so einem schoenen Land wie Deutschland lebt! Was ich hier mache? Ich schaue mir die vermeintliche Weltspitze an, um noch dankbarer zurueckzukehren und mit Euch tatkraeftig am Erhalt unseres Lebensstandards zu arbeiten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, genug pseudointellektuelles Politikgeschwafel. Auf dem Bild seht Ihr meine Schwester, schoenere Bilder folgen noch, aber ich fand das so passen zum Hightech-Bus-Stop-System. Als letztes fuer den heutigen Tag zeige ich Euch einen Teil der Aussicht aus dem Appartement. Es ist der Hammer.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0619%20Ausblick.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0619%20Ausblick.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; Sollte es in den naechsten Tagen noch aufklaren, gibt’s fuer meine Segelfreunde noch mehr davon. Die Wohnung hat uebrigens so viele Tueren zu Zimmern, Baedern und Schraenken, dass ich mich schon zwei Mal verlaufen habe.&lt;br /&gt; Fuehlt Euch gegruesst&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/1600/CIMG0625%20Aussicht.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3035/1382/320/CIMG0625%20Aussicht.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;A.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15060903-112304847684380024?l=ainusa.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ainusa.blogspot.com/feeds/112304847684380024/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=15060903&amp;postID=112304847684380024' title='3 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/112304847684380024'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15060903/posts/default/112304847684380024'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ainusa.blogspot.com/2005/08/naechste-runde.html' title='Naechste Runde'/><author><name>Tony</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14976251399370823840</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry></feed>
